Bockstein
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dann sage mir bitte, was nach dem Höhepunkt kommen sollNe, das sehe ich keinesfalls so!!!
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dann sage mir bitte, was nach dem Höhepunkt kommen sollNe, das sehe ich keinesfalls so!!!
...sondern warum es (..) überhaupt so lange Bestand hatte.
[die Zigarette "danach"??] [sorry, konnte ich mir bei der Vorgabe nicht verkneifen]dann sage mir bitte, was nach dem Höhepunkt kommen soll
Solltest Du das mit Dekadenz gemeint haben, so nehme ich den Begriff in meinem Kommentar zurück, genau das habe ich nicht gemeint, vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt!?Sex, Orgien und verderben Sitten
Nach Dacien gab es keine Reichtümer mehr zu plündern.Welcher Höhepunkt bitte, ich sehe die Germanenzüge und die Aufgabe dieser "Provinz" nicht als Höhepunkt römischer Macht! Was isst mit Trajan?
Daccien?
Ob die Ausschweifungen alle tatsächlich so waren, wie beschrieben oder nicht eher das antike Pendant zu Pizzerienkellern, in denen Kindern Blut abgezapft wird?... sexueller Mißbrauch ist da und kann nicht wegrelativiert werden.
Und die Kaiserbiografien lassen so einiges erahnen.
Ich bin zwar nicht Dekus Pressesprecher, aber Dekus Argument ist ein anderes: Du mutmaßt, dass Arminius Rom auf dem Höhepunkt seiner Macht herausgefordert habe (wie du auf das schmale Brett kommst, dass die Arminius-Kriege Dreh- und Angelpunkt der römischen Geschichte seien*, wirst nur du wissen) und danach nur noch Rezession gewesen sei.@dekumatland,
sicherlich abwegig, unsere bundesrepublikanische Landschaft mit dem römischen Reich zu vergleichen...auch unter dem Aspekt der Dekadenz
In Granada gab es das ähnlich in klein. Ich war vor Jahren mal in Las Médulas, wirklich grandiose Landschaft!Wikipedia (ja, ich bin ja bequem, aber ich habe nicht immer den Zugriff auf bessere Quellen) sagt zu den hispanischen Goldminen von Las Médulas folgendes:
"Plinius gab auch an, dass jedes Jahr 20.000 Römische Pfund Gold gefördert wurden. 60.000 freie Arbeiter waren an der Ausbeutung beteiligt, die in 250 Jahren 1635 Tonnen zu Tage förderten."
= 6,54 Tonnen / Jahr.
kann man tun und dabei stolz darauf sein, immerhin eine hochliterarische römische Quelle zu verwenden - aber bei Tacitus wird man dann leider keine Antworten auf die selber gestellte Frage "wie konnte das römische Reich so lange bestehen?" finden. Insofern ist es für die Fragestellung wohl eher wenig luzide, immer wieder auf Tacitus zu verweisen.ich ziehe zur zeit Tacitus dem DTVAtlas vor
Tja, wer will denn immer nur von braven Leuten lesen, so ein wenig Verschwörung und viel Klatsch und Tratsch bringen doch erst die Würze.Ob die Ausschweifungen alle tatsächlich so waren, wie beschrieben oder nicht eher das antike Pendant zu Pizzerienkellern, in denen Kindern Blut abgezapft wird?
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