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und ich dachte, zumindest Teile davon seien für Trumps Ballsaal gedachtIch glaube ja, dass das Bernsteinzimmer nach Kanada verschifft und auf Oak Island vergraben wurde.
Endlich ist es raus. Der perfekte Beweis. Wir können das Thema endlich abschließenIch glaube ja, dass das Bernsteinzimmer nach Kanada verschifft und auf Oak Island vergraben wurde.
Im Schreiben an Dr. Gall schreibt Rohde : Es ist bis auf 6 Sockelelemente erhalten.Nun kann man aus diesen o.g. Fakten eigentlich vier Theorien ableiten.
1. Das Bernsteinzimmer wurde im Königsberger Schloss bei einem Luftangriff oder bei den Kämpfen zerstört.
2. Das Bernsteinzimmer wurde nicht zerstört, befindet sich aber noch in den Gewölben des inzwischen gesprengten Schlosses.
3. Das Bernsteinzimmer hat Königsberg verlassen und wurde irgendwo im damaligen Reichsgebiet versteckt.
4. Das Bernsteinzimme wurde aus Königsberg fortgebracht und unterwegs zerstört.
Das ist das Wahrscheinlichste. Darum wurde es von der Stasi im Erzgebirge gesucht. Zumindest in Westsachsen.3. Das Bernsteinzimmer hat Königsberg verlassen und wurde irgendwo im damaligen Reichsgebiet versteckt.
Hierzu die Frage ob das überhaupt möglich sein kann?2. Das Bernsteinzimmer wurde nicht zerstört, befindet sich aber noch in den Gewölben des inzwischen gesprengten Schlosses.
Stimmt auch, nur wurde es im Januar im Schlosshof gesehen und da waren die Bombennächte längst vorbei.Ob es dort tatsächlich restlos verbrannte oder die Reste in den Kellern die Wirren überdauerten, bleibt bis heute einer der größten historischen Streitfälle.
Habe ich noch nicht auf dem Schirm gehabt. Wo kann man es nachlesen?Schloss Reinhardtsgrimma (Sachsen): Untersuchung von vermuteten unterirdischen Gängen.
Kam mir auch seltsam vor und ich habe noch mal nachgeforscht. Das MfS hatte tatsächlich ein konkretes Schloss im Visier, dessen Name fast identisch klingt: Schloss Reinhardsbrunn in Thüringen. Dort vermutete die Stasi geheime Kelleranlagen und ging Hinweisen intensiv nach. In Berichten im Internet verschmelzen diese beiden Schlösser wegen des Namens oft zu einem einzigen Mythos....Habe ich noch nicht auf dem Schirm gehabt. Wo kann man es nachlesen?
@Cranzahler
RussGus: Stasi-Akten über Suche nach dem Bernstein-Zimmer aufgetaucht. Umfassende Dokumentation des Nazi-Kunstraubs enthalten genügt das zu den MfS-Bemühungen oder weiß man seitdem mehr?
Es gab auch um das Jahr 2000 herum einen zweiteiligen langen Beitrag im Spiegel dazu.
Möglichkeit 5 wäre vermutlich noch, dass die Kisten beim Wegbringen auseinandergerissen wurden. Das könnte erklären, weshalb einzelne Stücke später auf dem Kunstmarkt auftauchten. Ein Wehrmachtsoffizier oder Parteifunktionär hätte sich eine solche Kiste im allgemeinen Durcheinander des Zusammenbruchs aneignen können, während andere Teile des Bernsteinzimmers vielleicht wirklich verbrannt wären.Man kann sich eigentlich auf drei, ich sage einmal, sicheren Fakten stützen:
1. Das Bernsteinzimmer wurde im Herbst 1941 von der Wehrmacht in Puschkin demontiert und nach Königsberg gebracht.
2. Das Bernsteinzimmer wurde im Königsberger Schloss wieder aufgebaut und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 1944 wurde es wieder abgebaut, in Kisten gepackt und schaffte es in die, als bombensicher geltenden Kellergewölben des Schlosses.
3. Das Königsberger Schloss wurde durch britischen Luftangriffe und bei der Eroberung durch die Rote Armee 1944/45 zerstört.
Müsste soweit stimmen.
Nun kann man aus diesen o.g. Fakten eigentlich vier Theorien ableiten.
1. Das Bernsteinzimmer wurde im Königsberger Schloss bei einem Luftangriff oder bei den Kämpfen zerstört.
2. Das Bernsteinzimmer wurde nicht zerstört, befindet sich aber noch in den Gewölben des inzwischen gesprengten Schlosses.
3. Das Bernsteinzimmer hat Königsberg verlassen und wurde irgendwo im damaligen Reichsgebiet versteckt.
4. Das Bernsteinzimme wurde aus Königsberg fortgebracht und unterwegs zerstört.
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