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Spannender finde ich diese Karte Germaniens, welche in meinem Besitz sich befindet. Diese wurde um 1800 erstellt...
Klingklanglich. Die Lautverschiebung K > H fand um etliche Jahrhunderte, wenn nicht gar ein Jahrtausend früher statt. Abgesehen davon müsste man, wenn Calaegia Halle wäre (denn auf die Kontinuität spielt dein Gewährsmann aus dem frühen 19. Jhdt. ja an), eine Umlautung erwarten. Also Calaegia würde heute vielleicht Källich/Kellich (oder so ähnlich) heißen, aber sicher nicht Halle. Wenn du einen solchen Ort findest also beginnend mit K, vermutlich aufgrund regressiver i-Umlautung umgelauteten a > ä oder e, dann l bzw. ll und schließlich g wahrscheinlich spirantisert zu ch.Calaegia ist bei ihm Halle.
liege ich völlig falsch, wenn ich mutmaße, dass einige heute obsolete Publikationen des 19. Jhs. zumindest dafür nützlich waren, die eine oder andere Region mal nach Funden abzusuchen und dass sich - zufällig, aber erfreulich - einige Funde machen ließen?Wenn wir die Münzfunde mit einbeziehen so bleibt festzuhalten, dass der überwiegende Teil der detektierten Münzen (fast ausschließlich Denare) aus der Zeit des Ptolemaeus (Trajan bis Commodus) resultieren.
das leuchtet sogar mir in Sachen Archäologie Totallaien ein!Überprüfung der alten Fundangaben
Ich habe ja auch keinen der Orte des Ptolemäus erwähnt...Mir ging es in erster Linie nicht um die Orte des Ptolemäus,
liege ich völlig falsch, wenn ich mutmaße, dass einige heute obsolete Publikationen des 19. Jhs. zumindest dafür nützlich waren, die eine oder andere Region mal nach Funden abzusuchen und dass sich - zufällig, aber erfreulich - einige Funde machen ließen?
...aber trotzdem halte ich einen ordentlichen Anteil von Funden, die sich bei der Auswahl auch auf obsolet gewordene Publikationen stützen, für teilweise glückliche Zufälle.
Hallo Epic,
es ehrt mich immer wieder, wenn meine Karte der aufgefundenen Republik-Denare zu Hilfe genommen wird. Letztendlich habe ich dadurch auch das erste Römerlager in Aken/Sachsen Anhalt entdeckt, auch wenn es aus dem frühen 3. Jh. ist.
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