Warum ist die Aufarbeitung der Nazizeit gescheitert?

Ich bin der Meinung, dass es conterproduktiv ist, sich bei diesem Thema Scheuklappen aufzusetzen.
Ich denke nicht, das die hier im Forum aktiven in dieser Hinsicht Scheuklappen auf haben!
Rote Khmer, Armenien, Bosnien, Stalin, Mao, Kurden, Gaza, Japan, Sudan, Afghanistan, Iran, Syrien, usw. Völkermord, "ethnische Säuberungen", Giftgaseinsätze, Sippenhaft, usw.
 
Nein, hier muß das eine nicht zwingend was mit dem anderen zu tun haben, der Vergleicht hinkt.

Nein, es läßt sich nicht vergleichen! SIOP war für den Krieg vorgesehen, die Vernichtungslager hatten mit dem Krieg an sich nichts zu tun!!
Du relativierst: Ob jemand durch die Bogenschaukel stirbt, oder durch Strahlung verdampft, das Endresultat ist das Gleiche.
 
Dieser Strang ist by all metrics commendable: it shows the varied ways how so many Germans - in stark contrast to other Nations - are trying to figuere out some semblance of sense what had motivated their forefathers to act the way they did. Cudos to all of you.

But that does not translate, that inhabitants of Germany as a whole experienced a catharsis, to the contrary: soft antisemitism in Germany is well and growing. It doesn't take long to stumble over it: take DIE ZEIT for instance: they publish a 'human interest story", actually a sob story, absolutely bare of any journalistic standards. Shame on that rag! It reminds one of the NS publication "Die polnischen Greueltaten an den Volksdeutschen in Polen Im Auftrage des Auswärtigen Amtes auf Grund urkundlichen Beweismaterials...", same make up, same m.o., same garbage.

Baby killers, Landraebers....etc etc....

Well, dies ist ein Geschichtsforum, let it only be said, that the terms being used there, carry not a soupçon of historical truth. Streicher got the rope for less.
 
Ziemlicher Tobak, den du da verzapfst.
Ich stimme dir in soweit zu, dass es in Deutschland einen Antisemitismus gibt, den ich vor 15 Jahren nicht für möglich gehalten hätte.
Wenn du aber jeden, der über palästinensisches Leid berichtet - und es sind nun mal die IDF, die neben Siedlern im Westjordanland das meiste Leid über Palästinenser bringen und zwar weil sie Palästinenser sind und nicht weil sie Hamas-Sympathisanten wären - zum Antisemiten stempelst und mit dem Stürmer gleichsetzt und gewissermaßen das Seil für die Leute forderst (Streicher sei für weniger gehängt worden), dann sind wir nicht mehr bei einer sachlichen Analyse, sondern bei ziemlich hässlicher Polemik. Der Zeit an sich oder auch nur dem Verfasser dieses Artikels Antisemitismus vorzuwerfen, ist weit entfernt von sachgerecht. Zumal du selbst gerne mal in die rassistische Schmutzkiste greifst. Wenn du aber hier noch einmal implizit die Todesstrafe forderst, dann müssen wir uns wieder längere Zeit voneinander trennen!

Edit: Tippfehler
 
Zuletzt bearbeitet:
Du relativierst: Ob jemand durch die Bogenschaukel stirbt, oder durch Strahlung verdampft, das Endresultat ist das Gleiche.
Nein, das hat nix mit relativieren zu tun.
Auch geht es hier gar nicht um das "Endresultat".
Es geht einzig und allein um den akribisch geplanten Mord!! an Millionen von Menschen.
Nochmal, es gibt durchaus einen Unterschied zwischen dem geplantem Mord an Millionen von Menschen ohne "militärischen" "Sinn"/"Nutzen" und
dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen, außer deren Einsatz dient den gleichen "ideologischen" "Gründen" .
.
 
Zum Thema Atombombeneinsatz:
Einfache Frage, war der Einsatz in Japan Mord oder nicht? Waren die massenhaften konventionellen Bombenabwürfe auf Städte Mord oder nicht?
Es war Krieg, auch in solch einem Konflikt kann man nicht alles billigen, aber wo zieht man hier die Grenze? Waren Hamburg und Dresden Kriegsverbrechen? Kann man die Frage eindeutig beantworten?
War der HC ein Kriegsverbrechen? Nein, diese Frage läßt sich klar beantworten. Der HC hatte nichts mit dem Krieg zu tun, hier kann man weder einen militärischen noch psychologischen Effekt konstruieren. Hier ging es ausschließlich um Mord aus weltanschaulichen Gründen. Dies betrifft im Prinzip den gesamten Ostfeldzug ebenso!
 
Um bei Threadthema zu bleiben, ich für mich kann die Frage nicht eindeutig beantworten. Viele Zeitzeugen mit denen ich früher noch sprechen konnte wurden bei bestimmten Themen recht "einsilbig", andererseits kann ich nicht beurteilen wie ich reagiert hätte wenn es umgekehrt gewesen wäre. Einige wenige sprachen recht frei und haben tatsächlich versucht das ganze irgendwie einzuordnen/zuerklären.
Die Aufarbeitung in der Schule ist natürlich schwierig, viele Schüler haben eh keinen "Bock" auf Geschichte. Da muß der Lehrer schon einiges auf der "Pfanne" haben um hier Interesse zu wecken. In neuerer Zeit kommt die starke Beeinflußung durch bestimmte mediale Kanäle, mit bestimmten politischen Botschaften von einer Richtung hinzu, mit denen die meisten Menschen tagtäglich befeuert werden. Für junge Menschen gab es das zu meiner Zeit nicht.
 
In neuerer Zeit kommt die starke Beeinflußung durch bestimmte mediale Kanäle, mit bestimmten politischen Botschaften von einer Richtung hinzu, mit denen die meisten Menschen tagtäglich befeuert werden. Für junge Menschen gab es das zu meiner Zeit nicht.
da bin ich bei Dir. Andererseits bieten die Medien heute einen umfassenderen Zugriff auch auf andere Archive. Was man früher per Fernleihe bekam (wenn überhaupt) ist heute zugänlich im Online Dienst
 
da bin ich bei Dir. Andererseits bieten die Medien heute einen umfassenderen Zugriff auch auf andere Archive. Was man früher per Fernleihe bekam (wenn überhaupt) ist heute zugänlich im Online Dienst
Stimmt, aber das werden nur Interessierte nutzen, der Rest schaut halt tctc!

Ich erlebe das so oft, wenn ich nachfrage woher der Mist kommt: " Wieso, das stand da aber!" Viele scheinen da unkritisch zu sein oder werden einfach subtil beeinflußt. Ich habe es da manchmal nicht einfach. Das Netz hat sich zu einer mächtigen Waffe entwickelt!
 
Das ist wieder diese Form von "Philosemitismus", die um keinen Deut besser ist, als der Antisemitismus, die einfach antisemitische Klischees in ihr glattes Gegenteil verkehrt und nicht akzeptiert, dass Juden auch nur ganz normale Menschen sind, ein Teil der acht MIlliarden. Jeder Mensch lügt. Angeblich sogar mehrfach am Tag (wer das gezählt haben will, ist eine andere Sache). Wer antisemitische Klischees in ihr Gegenteil verkehrt, tradiert sie auch.

Es ist eben auch positiver Rassismus immer noch Rassismus. Es ist auch Antisemitismus mit umgekehrten Vorzeichen immer noch Antisemitismus. Ich muss in dem Zusammenhang an das Drama "Andorra" von Max Frisch denken.

Der Jude von Andorra, der Tischler Andri ist der uneheliche Sohn des Lehrers, der aber hat ihn als Juden ausgegeben, und seitdem behandeln alle Andorraner ihn als Juden, obwohl er eigentlich nur ein ganz normaler Mensch sein will. Alle sehen in Andri den Juden, wollen in allem, was er tut im Grunde nur ihre Vorurteile bestätigt sehen.
Der Einzige, der ein freundliches Wort hat, der Einzige auch, der sich schuldig bekennt, ist der Pater, aber auch der hilft ihm nicht, auch er sieht in Andri nur den Juden, mit feststehenden Charaktereigenschaften, er deutet lediglich diese Charaktereigenschaften positiv und rät Andri sein Judentum positiv anzunehmen.

So wird auch der Pater schuldig, er ist auch nicht besser als die anderen, und er schließt mit einem Verweis auf das 1. Gebot: "Du sollst dir kein Bildnis machen von Gott" und auch nicht vom Menschen.
 
Ziemlicher Tobak, den du da verzapfst.
Ich stimme dir in soweit zu, dass es in Deutschland einen Antisemitismus gibt, den ich vor 15 Jahren nicht für möglich gehalten hätte.
Wenn du aber jeden, der über palästinensisches Leid berichtet - und es sind nun mal die IDF, die neben Siedlern im Westjordanland das meiste Leid über Palästinenser bringen und zwar weil sie Palästinenser sind und nicht weil sie Hamas-Sympathisanten wären - zum Antisemiten stempelst und mit dem Stürmer gleichsetzt und gewissermaßen das Seil für die Leute forderst (Streicher sei für weniger gehängt worden), dann sind wir nicht mehr bei einer sachlichen Analyse, sondern bei ziemlich hässlicher Polemik. Der Zeit an sich oder auch nur dem Verfasser dieses Artikels Antisemitismus vorzuwerfen, ist weit entfernt von sachgerecht. Zumal du selbst gerne mal in die rassistische Schmutzkiste greifst. Wenn du aber hier noch einmal implizit die Todesstrafe forderst, dann müssen wir uns wieder längere Zeit voneinander trennen!

Edit: Tippfehler
Ich soll die Todesstrafe gefordert haben?
Geht's noch?
Ich schrieb dass Streicher den Strick bekam fuer weniger Hetze.
Erstaunlich was Du daraus stricken tust.
 
Erstaunlich was Du daraus stricken tust.
Wirklich?
Überleg dir doch demnächst besser, was du schreibst. Wenn du so eine aggressive Polemik an den Tag legst, dann musst du dich nicht wundern, dass man dich genauso versteht. Und ich bin mir trotz deines Dementis nicht sicher, ob du es nicht genauso gemeint hast, wie ich es verstanden habe, warum sonst die auch inhaltlich unsinnige Behauptung, Streicher habe für weniger den Strick erhalten? So was schreibt man nicht bloß so.
 
Wirklich?
Überleg dir doch demnächst besser, was du schreibst. Wenn du so eine aggressive Polemik an den Tag legst, dann musst du dich nicht wundern, dass man dich genauso versteht. Und ich bin mir trotz deines Dementis nicht sicher, ob du es nicht genauso gemeint hast, wie ich es verstanden habe, warum sonst die auch inhaltlich unsinnige Behauptung, Streicher habe für weniger den Strick erhalten? So was schreibt man nicht bloß so.
Ich habe mich darueber erstaunt, echaufiert, verwundert, dass heute, nach ~80 Jahren,, in DEU uneingeschraenkter Antisemismus weiterlebt.

Was und warum Du, in Deiner gespuerten Abneigung mir gegenueber, in meine Texte hineininterpretierst oder 'missverstehst' oder beschuldigst was gar nicht dasteht, well, soetwas kenne ich garnicht. Hier gilt WYSIWYG : what you see is what you get. Ist wohl ein culture gap.
Statt mir mit Sperrung zu drohen, was mich nicht im Geringsten bewegt, da die show hier fuer mich einen angehmen Zeitvertreib darstellt , koenntest Du vielleicht, statt wuetender knee-yerk reaction, zwei Sekunden zur Reflektion verwenden.
 
Ich habe mich darueber erstaunt, echaufiert, verwundert, dass heute, nach ~80 Jahren,, in DEU uneingeschraenkter Antisemismus weiterlebt.

Was und warum Du, in Deiner gespuerten Abneigung mir gegenueber, in meine Texte hineininterpretierst oder 'missverstehst' oder beschuldigst was gar nicht dasteht, well, soetwas kenne ich garnicht. Hier gilt WYSIWYG : what you see is what you get. Ist wohl ein culture gap.
Statt mir mit Sperrung zu drohen, was mich nicht im Geringsten bewegt, da die show hier fuer mich einen angehmen Zeitvertreib darstellt , koenntest Du vielleicht, statt wuetender knee-yerk reaction, zwei Sekunden zur Reflektion verwenden.
Du hast die Zeit des Antisemitismus bezichtigt und den Satz geschrieben, dass Streicher für weniger gehängt worden sei, den habe nicht ich dir diktiert. Bin mir nicht sicher, ob blame shifting hier die intelligenteste Strategie ist, das vergessen zu machen...
 
Beitrag gelöscht. Ein letztes Mal die Erinnerung: Dieser Thread vertritt die These, dass die Aufarbeitung der Nazi-Zeit gescheitert sei und fragt nach dem Warum. Es geht hier nicht, auch wenn einzelne Deutschkanadier das nicht verstehen wollen, um den Nahostkonflikt.
 
Was ist denn das Ziel eines Krieges ueberhaupt?
Das hängt selbstverständlich von den politischen Absichten der kriegsführenden Parteien ab.

"Waren die massenhaften konventionellen Bombenabwürfe auf Städte Mord oder nicht?"
Prinzipiell wurde damalige Kriegsordnung so ausgelegt, das Ziele gegen Zivilisten off limit sind. Kriegsproduktionsbetriebe jedoch nicht. Siehe oben. Die Frage erhob sich, dass hunderte von Fabrikarbeitern ausserhalb des Fabrikgelaendes Zivilistenstatus geniessen, jedoch innerhalb des Fabrikgelaendes legitimes Angriffsziel darstellen, somit also unintentional, colateral damage darstellen.
Nur das man 20 Jahre zuvor in der Frage gewisser britischer Schiffe mit gewissen Anteilen an Kriegsgütern an Bord auf der Nordatlantikroute noch völlig anders argumentiert hatte.

Es ist ja hocherstaunlich, dass sich die Auslegung des Kriegsvölkerrecht immer genau dann ändert oder zurückändert, so dass dabei ganz bestimmte Akteure grundsätzlich auf der legalen Seite bleiben. ;-)

Hinzu kommt, dass z.b. Dresden , als auch andere deutsche Staedte viele Fabriken innerhalb seiner Staedte gehabt hatten, In Dresden waren es zB ~ 26 , wie z.B. Zeiss.
Dem könnte man z.B. folgendes entgegenhalten:

1. Dresden verfügte über Industrie aber über so gut wie keine Schwerindustrie, die für den weiteren Kriegsverlauf noch relevant war. Es gab ein wenig Flugzeugproduktion, aber Deutschlands Luftwaffe war zu diesem Zeitpunkt ja mehr oder minder bereits ausgeschaltet, außerdem mangelte es an Treibstoff.
Ansonsten fand die Großproduktion an Bodenfahrzeugen, moderner Artillerie und Munition eigentlich weitgehend anderswo statt. Zeiss hat ja vor allem optische Instrumente hergestellt, also eher dual use.
Für Zieloptiken schwerer Waffen sicher bedeutsam, aber letztendlich war das auch Produktion von Halberzeugnissen und angesichts der Kriegsentwicklung war eigentlich nicht zu erwarten, dass das noch groß zum Einsatz kommen würde.
2. Kriegsverlauf. Als Dresden angegriffen wurde, hatten die Sowjets Ostpreußen und Zentralpolen bereits überrannt und rückten schon recht zielstrebig auf Posen und Breslau und die Oder zu. Die standen schon knapp 250 Km vor Berlin. Währenddessen war die Front in Italien in Auflösung und die Truppen der Westmächte drückten schon ganz massiv in Richtung auf den Rhein und nachdem im Januar 1945 die "Ardennenoffensive" zusammengebrochen war, befand sich auch im Westen eigentlich alles an Deutschen Truppen auf dem Rückzug.
Man könnte hier wegen der Frage der Verhältnismäßigkeit argumentieren, dass es angesichts eines zu erwartenden Kollaps Deutschlands binnen der kommenden Wochen bis Monate eigentlich nicht mehr verhältnismäßig war Dresden (oder andere Industrieziele) großflächig anzugreifen weil eigentlich klar sein musste, dass die dortige Industrie, sofern es sich nicht gerade um Endfertigung handelte, keinen großen Impact mehr auf den übrigen Krieg haben würde.
Man hätte sich hier schlicht auf den, durchaus nicht unvernünftigen Standpunkt stellen können, von Angriffen auf Produktionsstätten für Rohstoffe und Halbzeug abzusehen, einfach weil der Krieg ohnehin nicht mehr lange genug dauert, als dass die Erzeugnisse noch eine irgendwie intakte Front erreichen könnten, und mit Rücksicht auf die Zeit nach dem Krieg. Denn das Problem der Einquartierung von Flüchtlingen aus dem Osten zeichnete sich ja bereits ab und für den zügigen Wiederaufbau Europas, im Besonderen auch Osteuropas nach dem Krieg wäre jede zusätzliche noch intakte Produktionsstätte vorteilhaft gewesen.

Dem koenntest Du auch Canterbury ,London, Warschau,Rotterdam und andere Staedte hinzufuegen.
Natürlich, auch das waren Kriegsverbrechen. Wobei im Fall von Rotterdam allerdings anscheinend immerhin der Versuch unternommen worden war, den Angriff angesichts der Kapitulation der Niederlande noch zu stoppen.

Nun, der HC began M.M.n. mit den Nuernbrger Gesetzen.
Diese Gesetze waren ohne jede Frage verbrecherisch, aber ich wüsste nicht, in welchem Punkt hier bereits die rechtliche Definition eines Genozids tangiert gewesen wäre.
Diese Gesetze waren diskriminierend entzogen einem Teil der Bevölkerung Rechte und würdigten sie herab, aber sie zielten noch nicht auf die Vernichtung der hiervon betroffenen Gruppe ab.

Sicherlich begann der Holocaust nicht erst in Auschwitz oder bei den Modern an der jüdischen Bevölkerung des besetzen Osteuropas, sondern spätestens mit der Deportation der Juden aus dem deutschen Reichsgebiet in das besetzte Polen/"Generalgouvernement", wenn nicht schon mit der "Pogromnacht" 1938, die ganz klar auch darauf abzielte, die jüdische Bevölkerung in Angst zu versetzen und sie zum Verlassen des Landes zu nötigen.

Die "Nürnberger Rassengesetze" bei allen verbrecherischen Inhalten an den Anfang des Holocaus zu stellen, erscheint mir demgegenüber aber reltiv wenig sinnvoll.
Das explizit auch vor dem Hintergrund, dass etwa das faschistische Italien diese Gesetze weitgehend übernahm, sich bis zur deutschen Besatzung aber de facto weigerte beim Holocaust mitzumachen und italienische Staatsbürger jüdischen Glaubens umzubringen oder an Deutschland auszuliefern.
Insofern sehe ich da nicht unbedingt einen Automatismus, der von den "Nürnberger Rassegesetzten" determiniert in den Holocaust, so wie er historisch stattgefunden hat, geführt hätte.


Edit:
Sehe gerade der Beitrag auf den ich mich bezogen hatte, wurde gelöscht. In dem Fall kann dieser hier natürlich auch weg.
Ich wollte hier keine Diskussion weiterführen, die der Morderation zu weit geht, sondern es ist hier wohl zu einer Überschneidung der Löschung mit diesem Beitrag hier gekommen.
 
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