Mittelalterlager
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Äh, sorry, but only longshirt and bodice, panties and no slip.Bloomers.
Good for her.
Most hygienic and healthy.
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Inwieweit der Marshallplan Auslöser oder nur Verstärker war, wird allerdings durchaus kontrovers diskutiert.Mittels des Marshalplanes.
Damals war das durchaus nicht kontrovers, ganz im Gegenteil.Inwieweit der Marshallplan Auslöser oder nur Verstärker war, wird allerdings durchaus kontrovers diskutiert.
Das letzte Wort ist das wichtigste. Emotion erreicht die Menschen mehr als Fakten.
Emotion erreicht die Menschen mehr als Fakten = 'post-truth'.Das letzte Wort ist das wichtigste. Emotion erreicht die Menschen mehr als Fakten.
Da gibt es mehrere Lehren die man ziehen kann und muss.Was ist am Ende die Lehre, die man aus dem NS zieht und ziehen kann?
Martin Gray habe ich mehrfach gelesen und kann mich an diese Szene nicht erinnern. Gut, meine Lektüre von Martin Gray liegt gut 30 Jahre zurück, trotzdem die Frage, gerade auch weil du von Stedtel und Rayon sprichst: bist du sicher, dass du das von Martin Gray hast? Der kam aus Warschau, erzählt von Erlebnissen aus dem Warschauer Ghetto in der Mila-Straße und seiner Deportation nach und Flucht aus Treblinka.
Librarian Note: There is more than one author in the GoodReads database with this name. See this thread for more information.
Es ist wohl unbestritten, dass der Marshallplan wesentlich zum Wirtschaftsaufschwung in Westeuropa um 1950 beigetragen hat. Aber ob der Plan eine notwendige Voraussetzung für die bis Anfang der 70er Jahre hohe Wachstumsdynamik in der Region war? Vielleicht in dem Sinn, dass er in den frühen 50ern half, das politische System Westeuropas zu stabilisieren, also die parlamentarische Demokratie, die Institutionalisierung zwischenstaatlicher Kooperation und eine mehr oder weniger marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung.Damals war das durchaus nicht kontrovers, ganz im Gegenteil.
Auch nicht bei den anderen 20 oder so Staaten denen der Marshallplan auf die Beine geholfen hatte.
Er war eine erweiterte Fortsetzung des schon waehrend des Krieges verschiedenen Laendern zugekommenen Hilfsprogrammen, hauptsaechlich gegen Hunger und fuer Medizin. Holland war besonders schwer betroffen gewesen. Auch das UK pfiff auf dem letzten Loch , und ohne die US Hilfeleistungen waehrend des Krieges haette sich dort eine human Katastrophe entwickelt.Es ist wohl unbestritten, dass der Marshallplan wesentlich zum Wirtschaftsaufschwung in Westeuropa um 1950 beigetragen hat.
Aber ganz gewiss. Wo Geld ist, und die Aussicht auf mehr davon, bilden und festigen sich auch Strukturen.Vielleicht in dem Sinn, dass er in den frühen 50ern half, das politische System Westeuropas zu stabilisieren, also die parlamentarische Demokratie, die Institutionalisierung zwischenstaatlicher Kooperation und eine mehr oder weniger marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung.
Ich denke, der wesentliche Punkt war, dass es ohne die deutsche Industrie kaum möglich war, dem europäischen Wirtschaftsraum wieder auf die Beine zu helfen.Ein zweiter Grund fuer den Marshallplan war gewesen, wie kann DEU seine aus zwei Kriegen akkumulierten Kriegsschulden begleichen?
Da gibt es mehrere Lehren die man ziehen kann und muss.
Eine davon ist das was Hannah Arendt "Die Banalität des Bösen" nennt.
Und das ist vielleicht die wichtigste Lehre.
Man muss kein hasserfüllter Fanatiker sein um Menschen wie Fliegen zu vernichten.
Im Gegenteil ist der gefühlskalte Beflissene,
jener der sich willig fügt,
während er seinen Vorteil sucht,
der nie stehlen,
oder seinem Vorgesetzten nach dem Leben trachten würde,
seinem banalen und akzeptierten Begriff seines "Anstands" folgt,
und stets treu und brav erledigt was ihm aufgetragen,
was es denn auch sei,
.. besonders gut geeignet den Massenmord zu organisieren und durchzuführen.
Mag vielleicht zutreffen.Ich denke, der wesentliche Punkt war, dass es ohne die deutsche Industrie kaum möglich war, dem europäischen Wirtschaftsraum wieder auf die Beine zu helfen.
Das Gute das man tut, ist nur das Böse, das man lässt", so bringt der Onkel Nolte das Schicksal der schönen Helene in Wilhelm Buschs Comic auf den Punkt.
Eichmann war im Grunde ein deutscher Kleinbürger, der eine Nische besetzte. Bei der Gestapo brauchte man einen "Judenexperten", denn nur im Stürmer konnte man die Juden immer und auf den ersten Blick identifizieren. Was eigentlich ein Jude ist, wer ein Jude ist, davon hatten die keine Ahnung. Es gab zwar probate Methoden, in Polen zwang man die Leute, die Hosen herunter zu lassen und vertraute darauf, dass man ein beschnittenes Glied erkennen konnte. In der freien Wildbahn scheiterte man selbst daran.
Ein Holocaust-Überlebender erzählte wie er als Jugendlicher von 15-16 Jahren von SS-Leuten auf der Straße angehalten wurde, die ihn zwangen, die Hose herunter zu lassen. Trotzdem konnten sie ihn allein damit nicht sicher als Juden zu identifizieren. Zu ihrer Unterstützung hatten sie einen orthodoxen Juden ebenso angehalten wie den Jungen, und erst durch die Reaktion des orthodoxen Juden, der erschrak und blass wurde, waren sie sicher, den Richtigen erwischt zu haben.
Heydrich hatte mal ein bisschen in Nachrichtenarbeit reingeschnuppert, und er hatte einen Agenten-Roman gelesen, und beim Vorstellungsgespräch überzeugte er Himmler völlig, der glaubte, er habe sich sozusagen einen SS-James Bondeingekauft und schon hatte Heydrich den Job.
Eichmann fiel auf, weil er sich intensiver als seine Kollegen mit dem Judentum auseinandergesetzt, er hatte sogar etwas Hebräisch, bei einem Rabbiner gelernt, und so wurde er der "Zar der Juden".
Es überraschte die Welt, dass Leute wie Eichmann sich eben nicht von anderen Menschen unterschied, man sah ihnen die Bestialität nicht an. Theodor Eicke oder Karl Otto Koch das waren pathologische Naturen, die meisten aber waren das nicht, und selbst noch in Auschwitz versuchte man ja, sich ein gemütliches Heim zu schaffen. So verwunderlich ist es am Ende nicht, dass man Menschen die bestialische Taten begangen haben, die Bestialität nicht sofort auf den ersten Blick ansieht.
Die Banalität des Bösen, mich erstaunt sie nicht, und dass Durchschnittstypen und Spießbürger äußerst barbarische Taten begehen können, dass sie nur noch Schlimmeres verhindern wollten, dass sie nur Befehle befolgt haben, das alles war auch nicht so verwunderlich.
Was mich immer wieder erstaunt, dass ist vor allem die Bosheit des Banalen. Wenn Niedertracht Staatsdoktrin wird, kann es nicht verwundern, dass Leute mitmachen. Was mich dennoch immer wieder erstaunt, das ist die Tatsache, dass Leute bei Dingen mitmachen, die niemand befohlen hat, von denen jeder weiß, dass sie extrem dreckig sind.
Und damit meine ich noch nicht mal offensichtliche Verbrechen. Kein normaler Mensch kann Raub, Mord, Brandstiftung und Vergewaltigung rechtfertigen, sondern all die tausend kleinen Schikanen, die unzähligen Ausbrüche extremster Niedertracht. Wie kommt ein Mensch, ein Buchhändler, auf die Idee, Fotos als Ansichtskarten zu verkaufen, auf denen vier Schränke von SA-Leuten einen kleinen, schwachen ängstlichen Mann in den Vierzigern quälen? Das Opfer wurde einige Jahre später auch zum ersten Mordopfer der Novemberpogrome. Er wurde in der Nacht vom 7. auf den 8. November 1938 erschlagen, vielleicht einer der ersten Toten reichsweit, der Mord wurde nie aufgeklärt. Er wurde auch nicht untersucht.
Wie können erwachsene Menschen sich dazu hergeben, einem Kind , einem "Mischling" auf dem Schulweg aufzulauern? Wie kann man ein Kind mit Fäkalien und Schlachtabfällen bewerfen?
Das waren Dinge, die sich tausendfach, millionenfach in ganz Deutschland zugetragen haben, Dinge, die jeder gesehen hat, bei denen viel zu viele mehr gemacht haben, als befohlen war.
In Nord- und Mittelhessen lebten viele Juden, mehr als im Reichsdurchschnitt. Viele Überlebende oder Zeitzeugen berichteten, dass sie vor 1933 sich ganz gut mit ihren Nachbarn verstanden, einige der Erwachsenen, die sich nicht schämten, einem Kind aufzulauern, hatten das gleiche Kind vorher auf dem Arm.
All die kleinen Gemeinheiten und Nadelstiche waren nicht weniger ungeheuerlich, waren ein Kulturbruch, waren so niederträchtig, dass man erwarten würde, dass man es heimlich tut, wenn man sich an so etwas beteiligt.
Stichwort: Londoner Schuldenabkommen 1953. (London Agreement on German External Debts on 27 February 1953 ) = Finanzielle 'Aufarbeitung' der Schulden durch zwei Weltkriegen vis-a-vis den Westmaechten jedoch nicht POL, RUS, TSCH. ITA usw. Wobei zu bemerken sei , dass DEU dabei etliche Milliarden Schulden vergeben wurden. Durch den Wertanstieg der DM und dann auch EURO, stellten die noch zu bezahlenden Restschulden fuer DEU ein Schnaeppchen dar. Alles wurde noch vor der Jahrtausendwende voll abbezahlt.(Weiß nicht, an welche im Zweiten Weltkrieg angehäuften Kriegsschulden da zu denken wäre. Die Gläubiger waren da doch vor allem Deutsche oder deutsche Institutionen, die ihre Ansprüche halt einfach verloren.)
Du verwechselst Bestialitaet {hat mit Grausamkeiten Tieren gegenueber zu tun} mit Sadismus.Es überraschte die Welt, dass Leute wie Eichmann sich eben nicht von anderen Menschen unterschied, man sah ihnen die Bestialität nicht an. Theodor Eicke oder Karl Otto Koch das waren pathologische Naturen,
Mit 'man' wirst Du die maennliche und weibliche 'Waerter' meinen. Das stimmt. Mit den vielen Sprituosen die sich in 'Kanada' finden liessen, wurde gar manch feucht froehlicher Tag bei Gesang und Musik gefeiert. Also die Wirklichkeit vom Gewissn verdraengt.die meisten aber waren das nicht, und selbst noch in Auschwitz versuchte man ja, sich ein gemütliches Heim zu schaffen.
Auch vor allem psychologischer und physischer Sadismus auessert sich in Graduationen , von fast bemerkbar bis volle Pulle. Wir alle haben schon acts of Sadism beobachtet.So verwunderlich ist es am Ende nicht, dass man Menschen die bestialische Taten begangen haben, die Bestialität nicht sofort auf den ersten Blick ansieht.
Manche Leute wollen eben gerna Gott spielen.Was mich immer wieder erstaunt, dass ist vor allem die Bosheit des Banalen. Wenn Niedertracht Staatsdoktrin wird, kann es nicht verwundern, dass Leute mitmachen. Was mich dennoch immer wieder erstaunt, das ist die Tatsache, dass Leute bei Dingen mitmachen, die niemand befohlen hat, von denen jeder weiß, dass sie extrem dreckig sind.
Oft wird es als legitime Rachemassnahme betrachtet. Vor allem in moslemischen Laedern. Hatten Armenier zuhauf anhand von Tuerken und Kurden erlebt.Und damit meine ich noch nicht mal offensichtliche Verbrechen. Kein normaler Mensch kann Raub, Mord, Brandstiftung und Vergewaltigung rechtfertigen,
Oft wird es als legitime Rachemassnahme betrachtet. Vor allem in moslemischen Laedern. Hatten Armenier zuhauf anhand von Tuerken und Kurden erlebt.Kein normaler Mensch kann Raub, Mord, Brandstiftung und Vergewaltigung rechtfertigen,
Dass es in einigen Regionen mit starken Stammesstrukturen Blutfehden oder Ehrenkonflikte gibt, ist nicht von der Hand zu weisen. Diese beruhen jedoch überwiegend auf lokalem Gewohnheitsrecht und sozialen Normen, nicht auf einer allgemeinen islamischen Lehre, stehen zu dieser sogar oft im Gegensatz. Das islamische Gesetz akzeptiert das ius talionis, ohne es zu propagieren. Wenn etwa ein Mann aus Sippe A getötet wird, kann Sippe A verlangen, dass der Mörder hingerichtet wird. Sie kann aber auch ein Blutgeld von Sippe B annehmen oder - diese Möglichkeit wird als die ehrenvollste angesehen - verzeihen. Selbstjustiz hingegen ist nicht Teil des islamischen Rechts. Ehrenmorde und dergleichen sind mit dem islamischen Recht nicht vereinbar. (der in Dtld. bekannteste Ehrenmord wurde im Übrigen von einer jesidischen Familie begangen, keiner muslimischen)
aus Ehrenmord – WikipediaEhrenmorde sind im Wesentlichen ein Phänomen der Gesellschaften Nordafrikas, des Nahen und Mittleren Ostens und Zentralasiens. Viele dieser Gesellschaften besitzen eine islamische Bevölkerungsmehrheit; allerdings hat der „Ehrenmord“ in der islamischen Gesetzgebung, der Schari'a, keinerlei Basis. Er fällt somit nach islamischer Erkenntnis in die Kategorie des Mordes, der laut Schari'a die Todesstrafe zur Folge hat. Schätzungen zufolge finden weltweit etwa 90 % aller Ehrenmorde in islamischen Familien oder Gemeinschaften statt.[10]
wow !! It's a rather emotional book for sure.Well worth reading.Martin Gray habe ich mehrfach gelesen
Well, you are right on all points: my brain conflated two different, but very similar authors into one. I have no clue though, who the other author might be.und kann mich an diese Szene nicht erinnern. Gut, meine Lektüre von Martin Gray liegt gut 30 Jahre zurück, trotzdem die Frage, gerade auch weil du von Stedtel und Rayon sprichst: bist du sicher, dass du das von Martin Gray hast? Der kam aus Warschau, erzählt von Erlebnissen aus dem Warschauer Ghetto in der Mila-Straße und seiner Deportation nach und Flucht aus Treblinka.
Stimmt.Historisch ist es richtig, dass während der Verfolgung und Ermordung der Armenier im Osmanischen Reich (1915–1917) sowie in den Jahren davor und danach zahlreiche Verbrechen - darunter Raub, Mord, Vergewaltigungen und Brandstiftungen - von osmanischen Truppen, irregulären Verbänden und teilweise auch kurdischen Stammesmilizen begangen wurden. Diese Taten sind gut dokumentiert.
Was auch nie behauptet wurde.Sie wurden jedoch nicht allgemein als "legitime Rachemaßnahme" im Sinne der islamischen Rechtslehre begründet.
Im Blurausch von Massakern denkst niemand an Rechte.Die Aussage "Vor allem in moslemischen Laedern" ist eine sehr weitgehende Verallgemeinerung und Pauschalisierung, die so nicht haltbar ist. Weder die Existenz muslimischer Mehrheitsbevölkerungen noch das islamische Recht führen dazu, dass Raub, Mord, Brandstiftung oder Vergewaltigung als legitime Rache gelten. Im Gegenteil:
Im Frieden wohl, jedoch nicht bei Massakern, die heute als Genocid bekannt sind.Vergewaltigung wird in der klassischen islamischen Rechtsliteratur als schweres Verbrechen behandelt und ist keineswegs als zulässiges Mittel der Rache anerkannt.
Spiegelgleich mit dem was sich vormals fromme Kirchgaenger , brave Famienvaeter in SS-Uniform im Osten geleistet hatten.Nun haben wir in den vergangenen Jahren die Untaten von ISIL/Da-Esh an vor allem an jesidischen Kurden (aber auch anderen Gruppen) gesehen. Da wurden Männer erschlagen, Frau zu Sex-Sklavinnen erniedrigt etc. Mit islamischem Recht ist das ungefähr so vereinbar, wie Kreuzzüge und Hexenverbrennungen mit christlichem: Es ist ein Rechtsbruch.
Ah, mein Lieblingsbild haengt in der persischen Sektion im Metropolitan Museum of Art in (Met) in New York. Es zeigt einen Koenig der auf der Jagd versehentlich einen Schafhirten mit einem Pfeil getoetet hat und nun vor seiner Mutter steht. Am Boden stehen zwei goldene Schalen, die eine ist mit Gold gefuellt die andere leer in dem sein gekoepfter Kopf reinfallen koennte. Die Mutter hat die Wahl wie sie sie sich entsheidet.Dass es in einigen Regionen mit starken Stammesstrukturen Blutfehden oder Ehrenkonflikte gibt, ist nicht von der Hand zu weisen. Diese beruhen jedoch überwiegend auf lokalem Gewohnheitsrecht und sozialen Normen, nicht auf einer allgemeinen islamischen Lehre, stehen zu dieser sogar oft im Gegensatz. Das islamische Gesetz akzeptiert das ius talionis, ohne es zu propagieren. Wenn etwa ein Mann aus Sippe A getötet wird, kann Sippe A verlangen, dass der Mörder hingerichtet wird. Sie kann aber auch ein Blutgeld von Sippe B annehmen oder - diese Möglichkeit wird als die ehrenvollste angesehen - verzeihen.
Nicht Gewalt, grausamer Massenmord. Zwei ganz verschiedene Bedeutungen. Im allgemeinen wurden die Maenner entwaffet um sie danach abzuschlachten, die Maedchen/Frauen lies man zwar leben, stellte sie jedoch vor die Wahl zum Islam zu bekehren oder getoetet bzw ertrunken zu werden.Siehe dazu auch 'Trabisond".oder Armenian genocide in Trebizond — GrokipediaAuch der Bezug auf die Armenier ist irreführend. Die Gewalt gegen die Armenier
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