Maneaters! menschenfressende Raubtiere

Dieses Thema im Forum "Kultur- und Philosophiegeschichte" wurde erstellt von El Quijote, 18. Dezember 2019.

  1. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #88 beetle, 22.4.2015
    [der letzte Braunbär - sog. "Problembär" oder Bruno - wurde 2006 in Bayern erschossen]
     
  2. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #89 Scorpio, 22.4.2015
    Ich habe mal an einer geführten Tour über das Schlachtfeld von Shilo teilgenommen, und die Führerin erzählte eine recht gruselige Geschichte, die mir glaubhaft erscheint. Nach den Kämpfen machten sich verwilderte Hausschweine- die sogenannten "Razor Backs" über die Toten (und vielleicht auch über Schwerverwundete) her und sie verspeisten sie. Wildschweine sind Allesfresser, die sich auch über junge Hasen und Rehkitze hermachen, wenn sie sie erwischen können. Ich habe schon öfters Sauen mit einem Kitzangstruf anlocken können und auch schon mal beobachtet, wie sie sich um einen toten Hasen balgten.
    Dank genmanipuliertem Mais und reicher Anfütterung durch Jagdpächter werden die hessischen Sauen recht groß (und schusshart). Ein mir bekannter Jäger, der oft mit seinen Hunden für Nachsuchen nach Drückjagden oder auch Verkehrsunfällen engagiert wird, erlegte einen Überläuferkeiler (also ein etwas älter als Einjähriger), der 60 Kilo wog und mit einem 9,3 mm geschoss im Körper noch fast 1 km weit kam und 5 Revolverschüsse aus einem ´357 er Magnum brauchte, bis er tot war.
     
  3. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #90 Scorpio, 22.4.2015
    Ich denke, das Thema Jagd und auch das Verhältnis des Menschen zu charismatischem Großwild und Raubtieren hat etwas mit Geschichte zu tun.

    Als in den 8oern des vergangenen Jahrhunderts Luchse im Bayrischen Wald und im Harz wieder angesiedelt wurden, gab es eine Kontroverse. Der Wolf profitierte vom Kalten Krieg und dem Zerfall des Ostblocks und wurde über die Hintertür wieder in Deutschland heimisch.

    Theoretisch könnte er dauerhaft in Nord- und Mittelhessen heimisch werden, wo es noch relativ große zusammenhängende Waldgebiete gibt- sofern ihm der Mensch die Chance dazu gibt. Dabei müsste man sich aber im Klaren darüber sein, dass die Nachbarschaft mit großen Beutegreifern nicht immer harmonisch sein kann und man Raubtieren mit dem nötigen Respekt und Distanz begegnen muss.

    Dass Schaf- und Rinderzüchter nicht begeistert sind, wenn Tiere gerissen werden, ist verständlich. Veränderungen in der Land- und Forstwirtschaft, Klimawandel, Tourismus, Jagd- und Freizeitdruck bleibt nicht ohne Einfluss auf das Wild.
     
  4. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #91 Scorpio, 22.4.2015
    Kommt auf den Standpunkt an. Man könnte auch sagen, dass der "Problembär" Bruno der erste Bär war, der nach Bayern kam, nachdem wildlebende Bären vor mehr als 150 Jahren ausgerottet wurden.
     
  5. El Quijote

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    #92 Scorpio, 22.4.2015
    In Schillers Kabale und Liebe sagt die Lady Milford an einer Stelle, dass der Fürst auf die Bärenhatz geritten sei. Das Stück spielt ende der 70er, Anfang der 80er Jahre des 18. Jhds.

    Bären gehörten zum Hochwild und wurden- im gegensatz zu Wölfen nicht gezielt ausgerottet. Sie stellen aber höhere Ansprüche an ein Habitat und benötigen Wälder mit dichtem Unterholz und Altholzbeständen und haben relativ große Reviere. Du hast Tierkämpfe schon angesprochen. Ist dir bekannt, ob es in deutschen Residenzstädten dauerhafte Gebäude gab, ähnlich den Bear Gardens in London wo solche Schaukämpfe gab- und wenn ja war der Eintritt für jedermann frei oder nur für die Hofgesellschaften?
     
  6. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #93 @Ashigaru, 22.4.2015
    Ich kenne einige Forstleute und Biologen und diese zweifeln eher an, dass sich dauerhaft Wölfe ansiedeln könnten. Hessen hat zwar in der Tat viel Wald, aber laut denen ist das Problem sind die sehr kleinteiligen Flächenstrukturen. Selbst in den dünn besiedelten Gegenden gibt es häufig im Abstand von fünf Kilometern Ortslagen, landwirtschaftliche Flächen, Straßen etc. So könnten die Wölfe keine Reviere aufbauen, in denen sie ausreichend ungestört seien.
     
  7. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #94 Scorpio, 22.4.2015
    So recht glaube ich auch nicht daran. Vielleicht hätte ein kleines Rudel eine Chance im Nationalpark Kellerwald- Edersee oder in den Ausläufern des Rothaargebirges im äußersten Nordwesten Hessens. In den Waldgebieten des Knüll gibt es zwar relativ hohe Bestände an Reh- und Schwarzwild, stellenweise auch Muffelwild, das im vergangenen Jahrhundert ausgesetzt wurde, aber es grenzen dort Staats- und Privatforste aneinander. Es wird die Gegend recht intensiv für Viehzucht genutzt, und es dienen Waldgebiete als Erholungsraum für Jogger, Wanderer und Hundebesitzer. Rinder und Schafe sind mancherorts einen Großteil des Jahres auf der Weide, so dass Konflikte mit Landwirten und Schäfern relativ wahrscheinlich sind. Auch wenn einige Jagdpächter und Bauern durchaus aufgeschlossen sind und die Rückkehr der Wölfe pragmatisch sehen, so zeigen Erfahrungen, dass das Wild, dort wo Wölfe auftauchen sehr scheu wird und möglicherweise abwandert. Die Pachtgebühren sind nicht ganz billig, und die Pächter wollen dafür stabile Schalenwildbestände haben. Viele Jäger in Nordhessen sind Landwirte und mancher Waidmann betrachtet jeden Hasen, jedes Reh und jede Wildsau als persönliches Eigentum. Bei Dämmerung sind alle Katzen grau, und obwohl es oberstes Gebot der Jagd ist, nur zu schießen, wenn das Wild absolut sicher angesprochen werden kann, sind in den letzten Jahren verdächtig viele Wölfe "versehentlich" als wildernde Hunde abgeschossen worden.
     
  8. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #95 Letztergisone, 22.4.2015
    Flächen in Hessen -- sag nur Keller- und Burgwald -- Zwischenstadion Wollenberg und dann sind wir in einer Linie hoch bis NRW alles zusammenhängend.
    Die Rinder ganzjährig hält sich hier in Grenzen, Schafe ja.
    Man muss abwarten wie es sich entwickelt, für die Jagdreviere in denen es Wölfe gibt ist wird es zu erheblichen Schwierigkeiten zwischen Jagdvorstand und Pächter kommen. Hier ist es jetzt schon schwierig das eine oder andere Revier zu verpachten, kommen dann noch Wölfe hinzu wird es lustig. Genau so muss man abwarten wie es mit der Schafhaltung dann bestellt ist.
    Immer wieder was Neues FFH-Gebiete, Mopsfledermaus -- dann sollen Windräder hin und jetzt kommt der Wolf. Wenn der die lieben Hundebesitzer mit nicht angeleinten Hunde, die Jogger usw. aus dem Wald vertreibt "wau".
    Klar ist jeder Pächter scharf darauf einen sehr guten Bestand an Wild in seinem Revier zuhalten, aber die Wildschweine sind eh meist auf Wanderschaft und wenn der Mais hoch steht befinden sie sich wie Alice im Wunderland. Um die Ecke hier gibt es eine Wettzüchten um den größten Hirschbestand. Glaube in Hessen sind da die meisten anzutreffen. Wildschaden von 15000 aufwärts, wenn da ein Rudel Wölfe auftaucht wird nur noch Dämmerung sein!
     
  9. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #96, Scorpio, 22.4.2015
    Ich habe jetzt die Fundstelle: Es steht in der berühmten Kammerdienerszene, in der ein alter Kammerdiener beschreibt, dass ein paar vorlaute Burschen hervortraten und fragten "wie teuer der Fürst das Joch Menschen verkaufe. Worauf die Querulanten niedergeschossen wurden auf dem Paradeplatz. Die Mätresse Lady Milford hat davon nichts mitbekommen, da sie mit dem Fürst zur Bärenjagd geritten ist. "Ja, gnädige Frau- warum musstet ihr denn mit unserem Herrn auf die Bärenhatz reiten, als man den Lärmen zum Aufbruch schlug" (Kabale und Liebe, 2. Akt, 2. Szene.) gemeint ist damit wohl eher die Jagd und kein Spektakel in einem "Bear Garden".
     
  10. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #97 @Matze007, 23.4.2015
    Hat nicht BW im neuen Jagdgesetz den Abschuss wildernder Hunde verboten ? Das wäre die einfachste Lösung. Ein Jägersmann in NRW hat einen Wolf "in Notwehr" erschossen und ist damit durchgekommen. Wohl so ähnlich wie in der Serie "South Park", wo es zu Anfang der Jagd heißt "wichtig ist, immer bevor du abdrückst musst Du rufen "Er kommt direkt auf mich zuuu !", die darfst Du nur in Notwehr erschiessen".
     
  11. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #98 steffen04, 23.4.2015
    Hinweis auf einen m.E. recht guten Thread zum Thema Wolf: http://www.geschichtsforum.de/f14/krieg-gegen-die-w-lfe-48256/. Da werden u.a. die Standpunkte der Jäger ganz lesbar dargestellt.

    Zu den obigen Anmerkungen:

    Der Wolf ist da. An kleinteiliger Landschaft stört er sich nicht, da unterscheidet der Wolf sich vor allem vom da sehr empfindlichen Luchs aber auch dem Bären.

    Tatsächlich gibt es keinen Grund anzunehmen, dass der Wolf sich gegenüber Menschen anders verhält als Füchse oder Coyote, die ja erfolgreich Großstädte besiedeln. Es gab in letzter Zeit schon Pressemeldungen, die über Wölfe in Siedlungsrandgebieten berichteten.

    Die Wolfsbiologen erfüllt das mit Sorge. Wir haben den Wolf ja alle als sehr scheu und für den Menschen ungefährlich eingeordnet. Wir erleben jetzt aber die ersten Generationen, die nie bejagt wurden und das wirklich seit Menschengedenken. Und damit den Mensch nicht als Gefahr (natürlich auch nicht als Beute) wahrnehmen.

    Ich glaube nicht an ernsthafte Konflikte. Aber wahrscheinlich wird Skorpio bei seinen nächtlichen Abenteuer künftig von ein paar Weicheiern weniger gestört werden.

    Zum Thema Jagd: die Jägerschaft wird sich mit Händen und Füssen gegen die Wiederaufnahme des Wolfes in das Jagdrecht wehren (wie auch beim Biber). Denn damit wären die Jagdpächter, analog zum Wildschwein, schadenspflichtig. Außerdem ist da das EU-Recht vor, welches ja mittlerweile vor Gericht über den 10 Geboten eingestuft wird.

    Bejagt wird der Wolf aber bald wieder, daran führt bei dem vorhandenen Konfliktpotential m.E. kein Weg vorbei. Hier ein Artikel vom Januar letzten Jahre aus der Detroit Free Press: http://archive.freep.com/article/20140126/NEWS06/301260120/michigan-wolf-hunt-DNR. Man beachte auch die Zeilen zu Wölfen ohne Angst vor Menschen. Wölfe waren auch in Michigan ausgerottet, die Population beträgt mittlerweile etwas über 650 Exemplare. Die Wölfe leben m.W. nur auf der dünn besiedelten Upper Peninsula. In den USA und Canada ist die Jagd auf Coyoten nicht limitiert, möglicherweise ein Grund für die hier doch recht langsame Erholung des Wolfsbestandes.

    Sehr interessant ist auch der Wikibeitrag über Wölfe und Elche auf der Isle Royale, MI
    https://en.wikipedia.org/wiki/Wolves_and_moose_on_Isle_Royale über eine isolierte Population . Laut letzter Zählung vom März diesen Jahres leben dort mittlerweile nur noch drei Wölfe: http://www.eurekalert.org/pub_releases/2015-04/mtu-dtt042015.php

    PS: hat irgendeiner eine Ahnung warum meine Autokorrektur aus Wölfe Wölfel macht? Und dann Wölfel als Fehler markiert ?????
     
  12. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #99 bdaian, 23.4.2015

    Als ich noch ein Jugendlicher war, gab es in Spanien noch größere Bestände an Wölfen und Bären, vor allem in den kantabrischen Bergen und in den Pyrinäen. Die wurden noch aktiv bejagt, vor allem jedoch war es beliebt, die Wolfswelpen aus ihren Höhlen zu rauben und sie als Haustiere zu halten bzw, mit Hunden zu kreuzen.

    Ein Bekannter betrieb in den 70ern eine Aufzuchtstation in der gefangene Wildtiere auf ihre Wiederauswilderung vorbereitet wurden. Überwiegend waren es Greifvögel, Iltisse, Marder u.Ä. Eine Zeitlang war dort auch ein junger Bär (den ich mal auf dem Arm nehmen durfte. Es war vielleicht nicht sehr professionell, aber man versuchte ihm den Kontakt mit der fehlenden Mutter zu ersetzen) und ein Wolf. Dieser hatte eine verkrüppelte Pfote (wohl von einer Falle) und konnte deshalb nicht wieder ausgewildert werden. Er bildete einen Rudel mit einer Gruppe baskischer Schäferhunde und lernte sogar zu bellen. (Wobei das bei ihm wie ein trockenes Husten klang).

    Das Verhältnis der Bevölkerung mit den Wölfen war gespannt, aber bei weiten nicht so hysterisch wie das was man z.Z. hier so liest. In der Tat hatte man wesentlich mehr Angst vor verwilderten Hunden, die keinen Respekt vor dem Menschen hatten. Ich kann mich noch erinnern, bei Wanderungen Schäfer mit umgehängter Schrotflinte getroffen zu haben. Die Wölfe wurden zwar nicht gerade geliebt aber es bestand ein gewisser Respekt, Grund weshalb man die auch als Haustiere suchte. Erst die Fernsehprogramme von Rodriguez de la Fuente, ein Kollege Grzimeks der sich hauptsächlich auf die iberische Fauna konzentrierte, leiteten einen wachsenden Respekt für die Natur ein.

    Heute gibt es noch Restbestände beider Arten, sie haben aber stark abgenommen. Die Landflucht hat ihnen jedoch einige Rückzugsgebiete mit einer relativen Ruhe verschafft.

    Kannst Du das bitte erläutern?

    Du benutzt vermutlich ein Österreichisches Programm und mit Wölfel ist ein kleiner, respektloser aber genialer Komponist gemeint. Echte Wölfe gibt es in Österreich nämlich schon lange keine. Da brauch man auch das Wort nicht mehr.
     
  13. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #100 steffen04, 24.4.2015
    Hallo Bdaian,

    Dank für die Wölfel-Erklärung. Ich hasse österreichische Programmierer!!!!

    Wg. Coyoten: wo die Jagd auf Coyote frei ist, fällt ein toter Wolf natürlich nicht auf. Wahrscheinlich wird auch ein erfahrener Coyotenjäger einen zufällig erlegten durchstreifenden Wolf erst mal als Coyoten einstufen. Lebend kann die Viecher bei schlechtem Licht eh keiner auseinanderhalten und tot muss man zweimal hinschauen. Und dann muss man es auch noch berichten...

    Ich denke, da werden geschossenen Wölfe ob aus guter oder mit Absicht oft als Coyote eingestuft.
     
  14. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #101 bdaian, 24.4.2015
    Danke, eigentlich einleuchtend.

    Vor ein paar Jahren wurde in Kanada doch eine einigermaßen bekannte Sängerin beim Wandern aufgefressen. Man schrieb, das wären Koyoten gewesen. Kann man denn sich dessen so sicher sein? Wie verhalten die sich denn gegenüber dem Menschen?
     
  15. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #102 steffen04, 24.4.2015

    Das waren glaub ich Coywolves. Das ist möglicherweise ein Hybrid zwischen Wölfen und Coyoten: die Klassifizierung ist wohl noch nicht so ganz eindeutig, deswegen möglichweise. In Amerika gibt es wohl zwei oder drei genetisch deutlich unterscheidbare Wölfe. Der Graywolf, ein Spätzuwanderer ist wohl der selbe wie unser Wolf. Es gibt aber noch den Red und den Eastern Wolf. Grösser als Coyoten, kleiner als europäische Wölfe und genetisch näher an Coyoten als an Wölfen.

    Der Coywolf wäre ein Hybride zwischen Eastern Wolf und Coyote. In Wiki findest du den sehr guten Beitrag unter Eastern Coyote.

    Vor etwa drei Jahren gab es einen Todesfall in einem kanadischen Nationalpark an der Ostküste. Ich hab das Interview mit dem Gamewarden gesehen. Der hat nach der Meldung an einen Unfall mit Schwarzbären geglaubt, war sich dann sicher, dass Coyoten oder Coywolves das Mädchen getötet haben.

    "Meet the Coywolf"
     
  16. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    So, das Thema ist nun wieder offen, ich konnte dank Google Cache alle Beiträge rekonstruieren, leider aber kann ich auch mit Google Cache eine Thread-Löschung nicht rückgängig machen. Zur Erklärung, wie es zu dieser Threadlöschung gekommen ist: Ich wollte gestern Morgen zwei Threads zu einem zusammenführen, habe dies aber letztlich nicht in die Tat umgesetzt. Als ich Abends zwei Spambeiträge aus dem Fragen und Antworten-Beriech löschen wollte, habe ich diese beiden angeklickt und auf löschen geklickt. Erst, als es schon zu spät war, habe ich gesehen, dass vier Threads angemarkert waren. Zum Glück wusste ich noch, um welche Threads es sich handelte und konnte sie so rekonstruieren. Natürlich ist es suboptimal, dass ich die eigentlichen Beiträge nicht den ursprünglichen Urhebern zuordnen kann, aber ich kann im Google Cache, das ja letztlich nur ein Abbild des Forums liefert, nicht moderieren, also auch keine Beiträge kopieren, wie ein Moderator sondern nur via Copy and Paste.
     

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