Maneaters! menschenfressende Raubtiere

Dieses Thema im Forum "Kultur- und Philosophiegeschichte" wurde erstellt von El Quijote, 18. Dezember 2019.

  1. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #66 Repo, 18.10.2010

    Ich habe mal gelesen, Quelle weiß ich natürlich nicht mehr, dass es Tiger geben würde, die sich an den Mensch auf dem Speisezettel geschmacklich gewöhnt hätten, und dann auch gezielt "einkaufen" gehen. Die Inder haben, glaube ich, auch einen Namen für diese Tiger.

    Schreibt Jack London auch.

    Thor Heyerdahl hat während seiner Zeit auf Fatu Hiva ein paar Monate bei einem ehemaligen Menschenfresser gelebt, der erzählte wie einer krank wurde, als es keinen "Menschen" mehr auf dem Speisezettel gab.
     
  2. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #67 Balticbirdy. 18.10.2010

    Wenn man den Berichten von Südsee-Missionaren des 19. Jh. glauben kann, soll Mensch bei den Eingeborenen wirklich ähnlich Schwein, aber würziger schmecken.
     
  3. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #68 @Scorpio, 18.12.2010
    Ich musste an eine andere Art denken, die einen fast noch schlechteren Ruf, als Orcas oder Wölfe haben, nämlich den Rothund (cuon alpinus) oder Dhole. In Kiplings Dschungelbüchern werden sie als äußerst blutgierig beschrieben. Der inzwischen zum jungen Mann herangereifte Mowgli und sein Rudel können die Wildhunde nur mit einer List und der Hilfe des Felsenpythons Kaa und eines Bienenschwarms besiegen.

    Obwohl kleiner als ein Wolf, können Dhole selbst so große Tiere wie Gaure und Sambarhirsche erlegen. Viele Dschungeltiere haben vor ihnen so große Angst, dass sie selbst die vorm Menschen verlieren. Es kann vorkommen, dass sie selbst Tiger vom Riss vertreiben und u. U. sogar töten können.

    Ähnlich wie der afrikanische Wildhund hat der Dhole keinen eigenen Tötungsbiss und frisst seine Beute manchmal buchstäblich bei lebendigem Leib, was zur Ablehnung dieser Tiere durch die Briten führte. In Britisch Indien wurden häufig Abschussprämien für Dholes gezahlt. Trotz dieser erschreckenden Reputation ist offenbar tatsächlich kein einziger Fall überliefert, das Dhole Menschen angegriffen, geschweige denn gefressen haben.

    In Indien gelten gestreifte Hyänen eher als harmlos, und jemanden, der vor seinem eigenen Schatten Angst hat, vergleicht man mit einer Hyäne, dennoch kam es laut Polizeiakten in den 1920er Jahren zu einigen Angriffen auf Kinder.
     
  4. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #69 Scorpio, 18.12.2010

    Man sollte zwischen Man-Eater und Man-Killer differenzieren, die Liste umfasst ein paar Fische, Säugetiere und Reptilien potenziell den ausgestorben Haast - Adler.

    Sie umfasst bei den katzen:

    Tiger (Panthera tigris),
    panthera leo Löwe
    Leopard (panthera pardus)
    Jaguar (panthera onca)

    im Verdacht steht der Puma

    Bären:
    Braunbär verschiedene Unterarten (ursus arctos, ursus artos horribilis,)
    Asiatischer Schwarzbär
    Lippenbär melursus ursinus
    Eisbär ursus maritimus

    Einige Haiarten
    Großer Weißer Hai, Tigerhai, Bullenhai, Hochsee Weißspitenhai, Hammerhai, Mako, Gangeshai

    Caniden:
    Wolf, Dingo??

    Reptilien

    schlangen Felsenpython? Anakonda,Netzpython

    Krokodile:
    Leistenkrokodil, Nilkrokodil, Sumpfkrokodil

    Echsen:

    Kommodowaran
     
  5. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #70 @Bdaian, 18.12.2010
    Beim Puma halte ich es für ein Mythos. Nimm lieber den Vielfrass in die Liste.
     
  6. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #71 balticbirdy, 18.12.2010
    Deine Liste ist beeindruckend, ich will sie gar nicht vervollständigen. Der Lippenbär ist aber völlig unschuldig.

    Doch, es gibt tödliche Attacken, gerade in jüngster Zeit.
    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_fatal_cougar_attacks_in_North_America
     
  7. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #72 Scorpio, 19.12.2010
    Dieser hier nicht http://en.wikipedia.org/wiki/Sloth_bear_of_Mysore

    Dieser Lippenbär tötete mindestens 1 Dutzend Menschen, und verwundete doppelt soviele, von den Opfern wurden einige teilweise gefressen.
     
  8. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #73 Balticbirdy, 19.12.2010
    Das würde ich gern nachlesen. aber der Link funzt nicht.
    Lippenbären fressen an für sich nix Größeres als Ameisen.
     
  9. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #74 @Galeotto, 19.12.2010
    Der Vielfraß ist zwar ein furchtloser Jäger, besonders im Winter, wo er im Schnee eingesunkenen Rentieren oder Elchen auf den Rücken springt und sich in ihrem Nacken verbeißt, aber Menschen geht er aus dem Weg. Im Sommer ernährt er sich fast ausschließlich von Aas, Vogelgelegen und kleineren Beutetieren .
    Pumaangriffe auf Menschen gab es dagegen schon, Kanada: Puma-Angst im Nationalpark - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Reise auch mit tödlichem Ausgang.
     
  10. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #75 El Quijote, 19.12.2010
    Ich habe in Venezuela in einem Nebenfluss des Orinoco gebadet (leider kann ich keine Fotos von mir dazugeben, nur Fotos von Venezolanern) (An einem offiziellem Badeplatz). Es kommt sehr darauf an, was für ein Fluss das ist. Man unterscheidet zwischen Weiß- und Schwarzwasserflüssen. Piranhas gibt es nur in den Weißwasserflüssen.
     
  11. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #76 Galeotto, 19.12.2010
    Ich sprach von einem Durchschnittseuropäer:pfeif:
     
  12. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #77 balticbirdy, 19.12.2010
    VENEZOLANERINNEN...
     
  13. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #78 Gandolf, 19.12.2010
    Diese Art von "maneater" will nur spielen.;)
     
  14. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #79 Scorpio, 19.12.2010
    Die Alpharaubtiere und die Reaktionen des Menschen auf sie, haben in Mythologie, Literatur und Religion der Menschheit Spuren hinterlassen, weshalb ich ihn auch unter Kulturgeschichte eingestellt habe. Wie sensationsheischend und voyeuristisch der Begriff Menschenfresser, Man-Eater auch sein mag, so erinnert er doch daran, wo der Mensch Zehntausende von Jahren in der Nahrungskette gestanden hat, nämlich durchaus nicht immer und unangefochten oben.

    Wie verhielt sich nun die Menschheit zu den Gipfelräubern und Menschenfressern? Die Reaktionen reichen von Hass und Entsetzen bis zu Ehrfurcht und Bewunderung.

    Die Ägypter kannten die blutdürstige, löwenköpfige Göttin Sachmet, die Inder Narasimha, einen löwenkofigen Gottmenschen, der als Inkarnation Vishnus verehrt wird. Die Aboriginals in Arnhemland pflegen totemistische Traditionen zu einheimischen Tieren, besonders zu Bäru, dem Leistenkrokodil. Viele Sagen und Legenden der Inuit drehen sich um den Eisbär. In einer dieser Sagen frisst eine Eisbärin eine Schwangere, zieht aber das ungeborene Kind, dass es sie aus dem Mutterleib reißt, liebevoll auf. Auf dem Indonesischen archipel begruben Frühmenschen ihre Toten in Gruben,über die sie Steine türmten, um nicht den Kommodowaran anzulocken. Die Ainu verehren den Braunbär higuma als Berggott. Ähnlich war es mit der kultischen Verehrung von Haien in Polynesien oder auf Sumatra, wo der Tiger als Richter und Beschützer der ahnen verehrt wurde. Die Udege in Sibirien verehrten Amba- den sibirischen Tiger, als Herrn des Waldes.

    Der Leviathan taucht im Alten Testament und als Synonym des Staates bei Hobbes auf, erst später wurde er mit dem wal identifiziert, doch gemeint ist das Nilkrokodil, und nirgendwo ist seine Beschreibung anschaulicher, als im Buch Hiob, Kap 41:

    Während die asiatischen Löwen, mit denen sich Simson und David herumbalgten, erschienen oft als Inbegriff für Unheil, aber auch als Metapher, dass die Hochmütigen, Starken zuz erwarten haben, die Gott missachten: "Des Löwen Knurren, sein Brüllen werden enttäuscht, der Löwe verendet aus Mangel an Beute, die Jungen der Löwin zerstreuen sich" so heißt es in Hiob, Kap 4, 10 ff...

    Die Löwen verschonen aber den Propheten Daniel und fressen freundlicherweise die Satrapen, die ihn angeschwärzt hatten.

    der Lewiathan erscheint als ein weit ungemütlicher, überlebensgroßer Zeitgenosse, ein riesiges Monstrum mit Zähnen und gepanzerter Haut. Er ist aber keine Gottheit mehr, sondern ein Werkzeug Gottes, dass den armen Hiob plagt.

    "Wer öffnet die Tore seines Mauls? Rings um seine Zähne lagert Schrecken, Reihen von Schilden sind sein Rücken, verschlossen mit Siegel aus Kieselstein...."

    "Kannst du das Krokodil mit einem angelhaken ziehen, mit der Leine seine Zunge niederdrücken?
    Legst du ihm ein Binsenseil um die Nase, durchbohrst du mit einem Haken seine Backe?" ....
    So kühn ist keiner, wer könnte ihm wohl trotzen? Hiob, Kap 41

    Gott, der mit dem Teufel gewettet hat, dass Hiob trotzdem gottesfürchtig bleibt, gerät fast ins Schwärmen über seine Kreation, und die Quintissenz besteht darin, dass das Ungeheuer, so schrecklich es sein mag, doch Gottes Geschöpf ist. Leviathan dient dazu, den Menschen Demut zu lehren.


    Ein wunderbares Ungeheuer ist Grendel, das Monstrum, das Beowulf und seine Gefährten an den Hof König Hrodgars zieht. Grendel schleicht sich fast wie einer von Jim Corbetts Leoparden in Hrodgars Methalle, um die betrunkenen Krieger zu fressen. Seine mutter ist ein noch schlimmeres Kaliber, von dem die Tigerin von Champawatt noch etwas hätte lernen können.

    Doch im Tod hat Grendel fast etwas Mitleidenserregendes. Dieses wunderbare altenglische Epos erscheint streckenweise frappierend aktuell und liest sich fast wie der Schwanengesang der "Gipfelräuber"
     
  15. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #80 Scorpio, 3.7.2012

    Bisher unerwähnt wurden die Löwen von Njombe, die zwischen 1939-1946 mehr als 1500 Menschen töteten und fraßen. Im Taganjika Territorium wütete in den 1940er eine Rinderpest. Im verzweifelten Versuch diese einzudämmen dezimierte die Kolonialbehörde den Wildbestand. Ein Rudel von 15 Löwen lernte erschreckend schnell, sich auf Menschen als Beute umzustellen. Im Vergleich zu diesem Rudel waren die beiden mähnenlosen Löwen von Tsavo, die als The Ghost and the Darkness bekannt wurden eine weit weniger schreckliche Plage.

    George Rushby, ein Wildhüter, der damit beauftragt wurde, das Rudel zur Strecke zu bringen, machte ähnlich wie Col. Patterson die Erfahrung, dass diese Maneater sämtliche Erfahrungswerte des Verhaltens von Löwen über den Haufen geworfen. Menschen wurden trotz brennender Feuer, trotz mit Seribas Hecken aus Dornengestrüpp aus Dörfern, aus Hütten in den Busch gezerrt, wo dann das Löwengelage stattfand. Rushby war der festen Überzeugung, dass die Löwen dabei ein Staffelsystem verwendeten und sich ablösten. Einige Jägerinnen und ein Mähnenlöwe töteten, verbreiteten Panik, andere zerrten die Opfer in den Busch. Die Löwen spezialisierten sich auf Menschen und brachten es dabei zu schrecklicher Perfektion. Wie ein Guerillatrupp griffen sie meistens bei Tage ein Dorf an und zogen bei Nacht weiter zu einem anderen Dorf.

    Rushby gelang es nach und nach alle 15 Tiere zu erlegen, danach hörten die Angriffe auf.

    Auch heute noch werden jährlich in Afrika einige Hundert Menschen von Löwen gefressen. Viele Opfer werden gar nicht registriert, da es sich bei etlichen Opfern um Flüchtlinge und oder illegale Einwanderer handelt, die bei Nacht Gebiete passieren, wo Löwen leben, und wo diese unter Siedlungsdruck, zu hoher Populationsdichte in Reservaten und Wildmangel leiden.
     
  16. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #81+82 @Mischa, 1.10.2012
    Na, ob das an den Jägern liegt? Die Zeit, in der sich junge (Raub)tiere von ihrer Mutter / dem Rudel trennen (tun das Wölfe überhaupt?), ist bei alllen (Raub)tierarten überall auf der Welt extrem verlustreich.

    Wurde dieses interessante Buch schon erwähnt?

    [Das Lächeln des Tigers]

    Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass es einige der hier Diskutierenden gelesen haben.
     
  17. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #83+84 Scorpio, 22.4.2015
    Der Wolf ist zurück. Nahe Salmünster im Bergwinkel wurde vor ein paar Wochen ein Wolf überfahren. In der HNA war vor kurzem ein Artikel, in der sich der Direktor des Wildparks Knüll darüber äußerte, dass damit zu rechnen ist, dass er damit rechne, dass in absehbarer Zeit auch im Schwalm-Eder Kreis Wölfe auftauchen werden.

    Die Diskussion über die Rückkehr des Wolfs ist meiner Meinung nach stark ideologisiert. Viele Jäger und Landwirte befürchten, dass Vieh gerissen werden kann und Schalenwild abwandert oder noch scheuer wird. Die Besorgten beschwören ein Szenario, dass Schulkinder angefallen werden können und man in ein paar Jahren Patrollieren muss wie nach dem 30 Jährigen Krieg, als Wölfe noch sehr zahlreich in Hessen waren und mancherorts zur Plage wurden.

    Die Ökofraktion wiederum hat den Wolf ins Herz geschlossen und erklärt ihn für kategorisch harmlos.

    Ich selbst bin gespalten. Die Wolfshysterie/Wolfsjagd in "Rotkäppchenland" wäre eine fabelhafte Story, und einen Wolf vor die Kamera oder vors Objektiv zu bekommen hat einen großen Reiz. Wölfe sind zweifellos charismatisches Wild.
    Ich gehe leidenschaftlich in der Dämmerung oder in der Nacht in den Wald und locke Wild, indem ich mit Instrumenten ein verletztes Beutetier, ein Jungtier in Panik oder einen paarungsbereite(n) Partner(in) imitiere. Ich bin dabei aber unbewaffnet und habe mit örtlichen Jagdpächtern ein Agreement getroffen.

    Schwarzwild bis auf 10-20 m heranzulocken ist enorm spannend, ich muss aber gestehen, dass ich Bachen mit Frischlingen lieber von einem Hochsitz aus beobachte. Erfahrungsgemäß greifen Wildschweine Menschen nur an, wenn sie angeschossen sind. Bachen mit Frischlingen sind weitaus gefährlicher, als Keiler, greifen sie an, handelt es sich meist um Scheinangriffe.

    Ein Wildpark in Schweden, in Kolmarden warb als besondere Attraktion damit, dass Besucher in Begleitung eines Tierpflegers ein Wolfsgehege betreten und die Tiere auch anfassen konnten. 2012 griff das Rudel eine Tierpflegerin an und tötete sie, als sie alleine das Gehege betrat. http://www.fr-online.de/panorama/unglück-Wolfsrudel-tötet-seine-Ziehmutter

    Irgendwie funktioniert der Link nicht. Vielleicht geht es mit diesem Spiegel Online Artikel: Wölfe töten Wärterin in schwedischem Tierpark - SPIEGEL ONLINE
     
  18. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #85 Brissotin, 22.4.2015
    @ Scorpio
    Und was hat das nun mit Geschichte zu tun?

    Was mir neulich aufgefallen ist, das war, dass in einem Lied aus dem 18.Jh. - die Urfassung von "Auf, auf zum fröhlichen Jagen" - noch recht selbstverständlich vom Bären gesprochen wird. Dabei gab es Anfang des 18.Jh. in Deutschland nur noch kaum Bären. Im Harz, der ja schon recht schwer zugänglich war, soll der letzte bereits im 17. Jahrhundert geschossen worden sein.
    Die meisten Menschen des 18.Jh. werden Bären v.a. von Jahrmärkten und in den großen Städten von den öffentlichen Tierhatzen gekannt haben.
    In den zeitgenössischen Zeitungen des 18.Jh. tauchen eher mal Wölfe als Bedrohung auf.
    Die Frage ist wohl, wann die Bebauungen und dergleichen überhaupt noch ausreichende Jagdreviere für Tiere zuließen, die große Flächen brauchen, die sie natürlicherweise durchstreifen.
     
  19. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #86 Letztergisone, 22.4.2015
    Danke seinem Bericht weiß ich nun "Das sind bald im Landkreis MR/BID sind!" :motz:

    Nach dem Motto wo einer ist gibt es auch mehr, mal schauen wie das weiter geht.
     
  20. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    #87 @Morifea, 22.4.2015
    Wurde nicht vorgestern ein Wolf bei Frankfurt (Main) überfahren?

    @Brissotin: In Wikipedia steht, der letzte Braunbär (gabs in Deutschland auch andere?) sei 1835 in Ruhrpolding erschossen worden.
    Ich bin mir aber ziemlich sicher das ich mal gelesen habe das es den letzten Deutschen Bären im Bayrischen Wald um 1900 herum erwischt hat. In der Nähe von Zwiesel, da ich dort gerne Urlaub mache konnte ichs mir auch merken....
     

Diese Seite empfehlen