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Die römische Bleiplombe aus dem Beitrag kommt aus Altenzaun.Hier im Forum hat man ja lange nichts mehr von Altenzaun gehört. Da es ja bisher keine Pressemitteilungen zu den jüngsten Grabungen am Elbknie gibt, könnte man fast annehmen, dass mit diesem vorbereitenden Beitrag die Sensation schon fast perfekt wird
nat.museum-digital.de
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Seltsam ist der eingetragene Weg zur Mulde im YT-Beitrag.(7:05) von Herrn MellerHier ein paar interessante Verteilungskarten zum Thema antike Münzfunde aus Niedersachsen.
Es lassen sich zumindest die Verläufe wichtiger Flusssysteme herauslesen.
3:25? Die mittlere Route?Seltsam ist der eingetragene Weg zur Mulde im YT-Beitrag.(7:05) von Herrn Meller
Da hat der Harald jetzt wohl seine Informationskampagne begonnen. Stück für Stück werden wir jetzt weitere kleine Berichte zur römischen Geschichte Mitteldeutschlands erfahren, um so langsam aber sicher die Aufmerksamkeit auf Sachsen-Anhalt zu lenken. Und dann - einem Paukenschlag gleich - werden die drei römischen Marschlager der Öffentlichkeit präsentiert.Just hat übrigens das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle einen Beitrag auf Youtube geschaltet. Titel: Entlang römischer Marschrouten. Herr Meller spekuliert in diesem Beitrag zu den Drusus Feldzügen und anderen. Altenzaun wäre der ideale Hafen für die römische Flotte und Münzspuren weisen den Weg von West nach Ost zur Elbe, gar im Tagesetappen Abstand. Hier im Forum hat man ja lange nichts mehr von Altenzaun gehört. Da es ja bisher keine Pressemitteilungen zu den jüngsten Grabungen am Elbknie gibt, könnte man fast annehmen, dass mit diesem vorbereitenden Beitrag die Sensation schon fast perfekt wird. Man darf sicherlich gespannt sein.
In Törten (Dessau-Süd). Ein As der Republikzeit aus den 1980er Jahren.Wo war der Fundort so weit südlich an der Mulde? Ein uralter Übergang lag bei Raguhn-Kleckewitz. Hier wurde ein Regenbogenschüsselchen gefunden (Ostseite)
Um das mal gerade zu rücken:Da nach nun 5 Jahren immer noch keine offizielle Information über die Entdeckung der Römerlager bekannt wurde, sehe ich mich doch nochmal veranlasst zu ein paar Bemerkungen. Das o.g. Loblied auf berufene ehrenamtliche Helfer war überfällig. Aber es umfasst nlcht alle Akteure und lässt die nicht ausdrücklich berufenenen Helfer außen vor. Während ein Sondengänger natürlich an rein metallischen Funden interessiert ist, sind oft die Unlizensierten es, die die Palette mit sonstigen Funden und Befunden bereichern. Sie haben in der Regel keine Verpflichtungserklärung unterschrieben und können deshalb ihre Erkenntnisse problemlos auch privat vermarkten.
Berufenen Ehrenamtlichen wird das offenbar nicht ganz so leicht gemacht.
Wie ich der Diskussion entnahm, hatte @Hermundure Probleme damit. Jeder Entdecker einer solchen "kleinen Sensation" ist natürlich an einer zeitnahen Würdigung und Veröffentlichung interessiert. Er stellte deshalb seine Detektorfunde hier vor. Aber wenn er zum Beweis beispielsweise das Luftbild eines Ackerstücks ohne markante Ortsmerkmale ins Forum stellte, so hatte er wohl nicht geahnt, dass ein Ortskundiger die Örtlichkeit trotzdem erkennt. Daraus ist ihm kein Vorwurf zu machen.
Nun hat er sich verstimmt aus seiner ehrenamtlichen Tätigkeit und aus dem Forum zurückgezogen. Ich kann nur hoffen, dass seine Entdeckung nun trotzdem öffentlich genannt wird und er damit die nötige Anerkennung erfährt. Ich habe Verständnis für Zurückhaltungen bei schwerwiegenden Unklarheiten oder eventuell laufenden Qualifizierungsarbeiten. Waren wir im Vorjahr noch voller Hoffnung- fünf Jahre sind einfach zuviel. Die Römer waren zweifelsfrei hier an der Elbe, haben aber keine Steinbauten hinterlassen. Anders, als ein bekannter Lokalpatriot fabulierte. Wer und wann wird noch zu erkunden sein. Ich wünsche dazu den Mitarbeitern des Landesamtes und allen ehren- und nicht ehrenamtlichen Helfern viel Erfolg!
Nun ziehe auch ich mich wieder zurück. Die Römer sind daran unschuldig.
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