Das letzte Wort ist das wichtigste. Emotion erreicht die Menschen mehr als Fakten.dass sich ein erheblicher Teil der Bevölkerung manipuliert fühlt.
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Das letzte Wort ist das wichtigste. Emotion erreicht die Menschen mehr als Fakten.dass sich ein erheblicher Teil der Bevölkerung manipuliert fühlt.
Ein prinzipielles Problem.Ja, aber was genau störte dann am Text? Oder ist das ein prinzipielles Problem?
Zustimmung.. Ich bin mit der Tatsachenbehauptung des Titels nicht einverstanden und habe das auch schon mehrmals erläutert,
Beide Aufarbeitungen: HC und NS.ich halte die Aufarbeitung des Nationalsozialismus durchaus für gelungen.
"Erzählen ihrer Geschichten".Hier der von mir angekündigte Beitrag einer meiner Töchter:
Durch das Erzählen ihrer Geschichten wollten sie ihren Beitrag zu "Nie Wieder" leisten."
Äh, "living history" ist aber was anderes! Zumindest bei uns, da wird in historischer Gewandung eine entsprechende Zeit mit fast allem was dazu gehört dargestellt. Hier herrschen höchste Ansprüche an die Darsteller vor."Erzählen ihrer Geschichten".
Auch bekannt als 'living history.'[project] Wird vor allem von Institutionen gefördert. Man lernt nichts Neues hinzu , eher Bestätigungen von Bekanntem, doch ich höre und schaue wegen ihrer Spontanität gerne zu, tonation, body language und Gesichtsausdruck sprechen ihre eigene Sprache.
Beim Lesen von Texten mache ich eigentlich keine Bögen. Wenn mich der Inhalt interessiert, nehme ich sprachliche Holprigkeiten und Gestelztheiten in Kauf, solange sie nicht gar zu offenkundig Selbstzweck sind, um den Leser zum Narren zu halten.Ich mache um gegenderte Texte (sofern ich nicht beruflich genötigt bin, sie zu lesen) einen Bogen. Der Inhalt (der eigentlich gut und wertvoll sein mag) erreicht mich somit nicht.
Solange es noch flüssig genug zu lesen ist, halte ich es auch so.Beim Lesen von Texten mache ich eigentlich keine Bögen. Wenn mich der Inhalt interessiert, nehme ich sprachliche Holprigkeiten und Gestelztheiten in Kauf,
ja, genau.@bibliophile : Du meinst wahrscheinlich oral history
ok. sounds as ambitious as well as most laudable to me. Cudos.Äh, "living history" ist aber was anderes! Zumindest bei uns, da wird in historischer Gewandung eine entsprechende Zeit mit fast allem was dazu gehört dargestellt. Hier herrschen höchste Ansprüche an die Darsteller vor.
Ja, das ist teilweise sehr heftig, Stoffe, Schnitte, Applikationen, Schuhwerk, Ausrüstung müßen den Vorbildern der entsprechenden Zeit entsprechen. Mit Arbeitsgeräten verhält es sich dann genauso. Das echte Problem ist die Lagerausrüstung, da fängt es an knifflig zu werden.ok. sounds as ambitious as well as most laudable to me. Cudos.
Wow! Die haben aber gründlich 'aufgearbeitet'. And the conclusion is ....?The Wiener Holocaust Library is one of the world’s leading and most extensive archives on the Holocaust, the Nazi era and related themes. The Library’s unique collection of over one million items includes published and unpublished works, press cuttings, photographs and eyewitness testimony.
Das einzig Neue für mich ist das Ausmaß: 20 Millionen? Kann man sich garnicht vorstellen.Between 1939 and 1945 , 20 million individuals were exploited as slave and forced labourers by the Nazi regime. Thirteen million of them were concentration camp prisoners, POWs and foreign civilian workers within the Third Reich, and seven million were forced to work in occupied territories outside Germany as the Second World War was waged.
The slave labour system was a brutal one: two and a half million slave labourers died, predominantly Soviet prisoners of war and prisoners in SS concentration camps.
Although heavy labour was initially used to punish those the Nazis deemed ‘undesirable’, forced labour was increasingly used to meet the demands of an overstretched war industry. By 1944, one in four employees in Germany was a forced labourer, working in all sectors of industry, from agriculture to chemical production, for minimal pay in poor working conditions.
Enterprises relying on forced labour stretched from the western coast of France to occupied areas of the Soviet Union. Individuals exploited as forced labourers included civilians from Occupied territories, prisoners of war, Jews in ghettos, Roma and Sinti. From 1942, the Nazis also developed a system of slave labour, where inmates of concentration camps, predominantly political prisoners and Jews, were ‘leased’ to private companies. These prisoners were not paid and often worked to death.
Ja, dazu braucht es ExpertenJa, das ist teilweise sehr heftig, Stoffe, Schnitte, Applikationen, Schuhwerk, Ausrüstung müßen den Vorbildern der entsprechenden Zeit entsprechen.
Wieder andere Expertise .Mit Arbeitsgeräten verhält es sich dann genauso. Das echte Problem ist die Lagerausrüstung, da fängt es an knifflig zu werden.
Eine Bekannte von mir macht 18tes Jahrhundert, die hat sogar ihre Unterwäsche entsprechend geschnitten!off topic:
nicht nur 'so authentisch wie möglich',sondern 100 %.
Ja. Ich finde es deshalb schade dass in unserem Schulunterricht damals zwar die Fakten genannt wurden, die Anschaulichkeit aber fehlte.
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